Zahl des Tages: 1652

PodemusDenn: um 16:52 Uhr kam der Zug von Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Bundestag, am Dresdener Hauptbahnhof an.
Über Unterstützung aus Berlin freuen wir uns natürlich sehr, gerade in der letzten Woche vor der Wahl.  Entsprechend waren auch die Termine eng getaktet. Rein ins Auto ging es direkt mit einer kleinen Tour durch Dresden los: einmal durch Gorbitz, schon waren wir mitten in einer tollen, grünen Idylle, die uns direkt zu Podemus führte. Auf dem Hof, der inzwischen nicht nur den Laden direkt vor Ort, sondern auch einige in Dresden und Umgebung betreibt, gab es dann eine kleine Führung: hin zu den Kühen, vorbei an den kleinen Kälbern, vorbei an den bereits geernteten Kartoffeln. Und ja, hier leben Kühe ganz ohne Antibiotika, hier können Kühe jeden Tag auf die Weide gehen, hier liegen Kühe auf Stroh…man könnte ewig weiterschwärmen, oder aber einfach feststellen: egal, wie oft zu hören ist, dass eine solche Haltung so nicht geht – hier wird das Gegenteil bewiesen!Kuchen in Podemus

Ende der Führung war natürlich noch nicht Ende unseres Besuchs hier. Mitten im schönen Vierseitenhof gab es noch frischen Pflaumenkuchen mit Sahne.

Eng getaktet, heißt auch wirklich eng getaktet: Zusammen mit Toni Hofreiter ging es wieder rein in die Dresdener Stadt, einmal über den Theaterplatz (ein bisschen zeigen, was diese Stadt alles zu bieten hat) zu „Katys Garage“. Moderiert von Stefan Kühn und Katja Koch, wurde Toni Hofreiter ordentlich ausgefragt – von Stefan Kühn kamen Fragen zu der aktuellen internationalen, von Krisen gespickten Weltsituation, bis zur Verkehrssituation Berlin – Dresden. Toni in Katys GarageKatja Koch, ihres Zeichens Journalistin für die MoPo (Morgen Post), hatte dann eher die privaten Fragen auf Lager. So viel für die Frauen da draußen: Single ist er nicht, vom heiraten hält er aber auch nichts.
Rasend schnell verflog die Zeit, und die letzte wichtige Zahl des Tages: 20:45 Uhr – da wurde „der Toni“ wieder zurück zum Bahnhof gebracht. Rein in den Zug nach Berlin, der „so langsam fährt, dass man im Fahren noch die Blumen am Rand bestimmen kann“.

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